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Leibniz-Institut für Meereswissenschaften

erstellt von Nicole zuletzt verändert: 09.10.2015 12:09

Leibniz-Institut für Meereswissenschaften
IFM-GEOMAR
Diensgebäude Ostufer Wischhofstrasse 1-3
24148 Kiel

Tel.: 0431-600-0
FAX: 0431- 600-2505


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Webseite des IFM-GEOMAR

 

Das Leibniz-Institut für Meereswissenschaften an der Universität Kiel (IFM-GEOMAR) entstand im Januar 2004 aus der Fusion des Forschungszentrums für Marine Geowissenschaften (GEOMAR) und des Instituts für Meereskunde (IfM).

Ziel des Instituts ist es, in interdisziplinärer Zusammenarbeit alle wichtigen Bereiche der modernen Meeresforschung von der Geologie des Meeresbodens bis zur maritimen Meteorologie zu bearbeiten. Die Untersuchungen werden auf allen Weltmeeren durchgeführt.

Die Forschungsschwerpunkte sind in vier zentralen Bereichen zusammengefasst: Ozeanzirkulation und Klimadynamik, Marine Biogeochemie, Marine ökologie und Dynamik des Ozeanbodens.

Hinzu kommen zwei Sonderforschungsbereiche der Deutschen Forschungsgemeinschaft, die sich mit Strömungsprozessen in den Weltmeeren sowie mit den Prozessen an den Rändern der Kontinentalplatten als Auslöser für Naturkatastrophen und Klimaveränderungen befassen.

Mit einem jährlichen Finanzvolumen von € 25,4 Mio. Grundausstattung von Bund und Land und zusätzlich € 19 Mio. eingeworbenen Drittmitteln, vier in Kiel angesiedelten Forschungsschiffen, vielfältigen Zentrallaboren und einem attraktiven Aquarium setzt das neue Leibniz-Institut für Meereswissenschaften internationale Maßstäbe.

Das Leibniz-Institut für Meereswissenschaften beschäftigt insgesamt rund 350 Mitarbeiter - darunter drei Leibniz-Preisträger - und bildet Studenten in den Fächern Geologie, Ozeanographie, Meteorologie, Biologische Meereskunde, Fischereibiologie und Meereschemie aus.

Die wissenschaftliche Arbeit schlägt sich in einer Vielzahl von Publikationen nieder. Allein 2001 veröffentlichten die Wissenschaftler des IFM-GEOMAR über 460 Beiträge in Büchern oder Fachzeitschriften, darunter in Science und Nature.

Um das Institut siedelten sich in der K.E.R.N.-Region vierzig kleine und mittlere Unternehmen mit insgesamt 200 hochqualifizierten Wissenschaftlern, Ingenieuren und Technikern an.