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Eine Ebene höher
Das deutsche Forschungsschiff SONNE
 
Das Arbeitsgebiet des Expedition SO214 vor der Nordinsel Neusselands
 
Der Kilauea in Aktion
 
Nicole Richter, Studentin im Masterstudiengang „Geoinformatik“ der Universität Jena, vor dem ausbrechenden Vulkan
 
Die Messung an der GEOFON-Station in Indonesien
 
Zeitlicher Ablauf des Erdbebens
Zum Start der Animation bitte auf das Bild klicken.
Erfolgreiche Tiefflieger
 
zmt-bremen
 
Foraminiferen
Die Schalen dieser Mikrofossilien (Foraminiferen), die im Sediment auf dem Meeresboden des Indischen Ozeans konserviert wurden, haben Klimadaten aus der Zeit des Pliozäns gespeichert, als an der Nordwestküste Australiens noch ein üppiger Regenwald wuchs.
Kentrosaurus
Der Kentrosaurus im Kampf mit einem Raubdinosaurier und einem Allosaurier
Das AUV ABYSS des IFM-GEOMAR wird vom Forschungsschiff SONNE aus ins Wasser gelassen.
Das AUV ABYSS des IFM-GEOMAR wird vom Forschungsschiff SONNE aus ins Wasser gelassen. Mit seinen hochpräzisen Sensoren ermöglicht es neue Blicke auf den Meeresboden.
Vergleich von perspektivischen Kartenansichten unterschiedlicher Auflösung
Vergleich von perspektivischen Kartenansichten der „Moresby Seamount Abschiebung“ unterschiedlicher Auflösung. A) klassische Qualität einer schiffsgestützten Echolotkartierung des nördlichen Moresby Seamount Berghangs. Die Auflösung beträgt 25 mal 25 Meter. B) Die neue AUV Karte der „Moresby Seamount Abschiebung“ mit einer Auflösung von 2 mal 2 Meter. Deutlich erkennt man eine mächtige Abbruchkante. Oberhalb dieser Kante sieht man eine poliert wirkende Fläche, dabei handelt es sich um die direkte Oberfläche der „Moresby Seamount Abschiebung“. Etwas höher erkennt man zahlreiche Schuttfächer im Auslaufbereich kleinerer Erosionskanälen.
Doktorandin Rebecca Page
Die Doktorandin Rebecca Page überprüft eine Trübungsmessstelle.
Daniel Waldmann und Doktorandin Rebecca Page
Im Messcontainer: Daniel Waldmann von E+H und die Doktorandin Rebecca Page.
Blick nach Westen über das mittlere Kladeos-Tal und den Olympia vorgelagerten Hügelzug.
Blick nach Westen über das mittlere Kladeos-Tal und den Olympia vorgelagerten Hügelzug. Im Hintergrund links ist das schmale Alpheios-Tal zu erkennen sowie die Küste des Golfs von Kyparissia. Die Reste der antiken Kultstätte Olympia (links des linken Bildrandes) wurden im 6. Jh. n.Chr. durch tsunamigene Hochflutsedimente zerstört und unter mächtigen Ablagerungen verschüttet.
Bohrlokalität auf der westlichen Kladeosterasse.
Im Umfeld von Olympia sowie zwischen Olympia und der heutigen Küste wurden zahlreiche Bohrungen zur Erfassung der Sedimentabfolgen durchgeführt. Das Photo zeigt eine Bohrlokalität auf der westlichen Kladeosterrasse, nur wenige hundert Meter westlich des Zeustempels. Im Hintergrund links ist der Hausberg Olympias, der Kronos-Hügel, zu erkennen.
Der tödlichen Schwanz des Kentrosaurus
Der junge Allosaurier hat beinahe einen tödlichen Fehler begangen, ein kleiner Schritt beiseite hat ihn gerettet! Gleich wird die Schwanzspitze des Kentrosaurus ihn nur um Zentimeter verfehlen. Ein Treffer mit über 70km/h wäre mit Sicherheit tödlich!
erdbeschleunigung
 
Oetzi
 
Das Leben des Ötzi