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Eine Ebene höher

November 2007

Rothaariger Neandertaler
Rothaarig und hellhäutig, das gab es auch bei den Neandertalern.
Mesokosmen
In abgeschlossenen Wassersäcken simulierten Wissenschaftler die Ozeane der Zukunft.
Plankton
Blick in die vielfältige Artengemeinschaft des Plankton.
Kommt der Klimawandel? (Bürgerbegegnungsstätte, Issum, Oermter Berg, Rheurdter Straße 214a, 47661 Issum, von 20.11.2007 19:30 bis 20.11.2007 21:00)
Der menschliche Einfluss auf das Klima war noch nie so groß wie in den letzten 150 Jahren. Professor Dr. Josef Klostermann, Direktor des GD NRW, geht den spannenden Fragen nach, wie sich das Klima erdgeschichtlich entwickelt hat und sich in Zukunft weiter entwickeln wird.
Eiskalt (Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig, Adenauerallee 160, 53113 Bonn, von 09.12.2007 11:00 bis 09.12.2007 15:00)
...ist es dort, wo Eisbären und Pinguine leben. Aber warum frisst der Eisbär keine Pinguine? Was haben die kleinen Krille (Kleinkrebse) mit den riesigen Walen zu tun und was haben Eisfische und Autos gemeinsam? Wer sind die Inuit? Spielerisch kann man auf dieser Veranstaltung das Leben im ewigen Eis entdecken.
Frühe Menschen im Kaukasus (Museum Senckenberg, Senckenberganlage 25, 60325 Frankfurt, von 21.11.2007 19:30 bis 21.11.2007 21:00)
Im georgischen Dmanisi wurden die frühesten menschlichen Fossilien auf europäischem Grund gefunden. Der stellvertretende Direktor des georgischen Staatsmuseums David Lordkipanidze spricht über die aufsehenerregenden Funde in der disjährigen Koenigswald-Lecture des Forschungsinstituts Senckenberg.
Klimawandel in geologischen Zeiträumen (Museum für Naturkunde, Invalidenstraße 43, 10115 Berlin, von 29.11.2007 19:30 bis 29.11.2007 21:00)
Geologen und Paläontologen versuchten in einer sechswöchigen Expedition im schwer zugänglichen Nordosten Spitzbergens aus den abgelagerten Sedimenten die wechselvolle Vergangenheit Spitzbergens herauszulesen. Der Vortrag von Holger Forke, Museum für Naturkunde, wird begleitet von einem bei der Expedition entstandenen Dokumentarfilm über die geologische Entstehungsgeschichte Spitzbergens.
Grand Prismatic Spring, klein
Grand Prismatic Spring ist eine der gewaltigen hydrothermalen Quellen im Yellowstone Nationalpark.
Hebungen
Luftbild mit den Hebungen im Yellowstone-Park. (Bild: Robert B. Smith)
Magmakammer des Yellowstone-Vulkans
Computerdarstellung der Magmakammer unter dem Yellowstone-Park
Norris Geysir Basin
Die Geysire, wie hier im Norris Geysir Basin, sind die Wahrzeichen des Yellowstone-Parks.
Hebungen, klein
Die Bewegungen der Yellowstone-Caldera.
Grand Prismatic Spring
Grand Prismatic Spring ist eine der gewaltigen hydrothermalen Quellen im Yellowstone Nationalpark.
Sonnenuntergang über dem Atlantik
Idylle auf Hoher See von Bord der "Discovery".
Bojen werden ausgesetzt
Insgesamt 19 Bojen setzte das Forschungsschiff "Discovery" zur Messung des Golfstroms aus.
Bojen an Bord
Langzeitbeobachtungs-Netzwerke wie Rapid-MOC sind wichtig für die Meeresforschung.
Blitze auf der Venus
In der dichten Kohlendioxidatmosphäre der Venus gehen Blitze nieder.
Blitze auf der Venus, klein
In der dichten Kohlendioxidatmosphäre der Venus gehen Blitze nieder.
Maat Mons
Vulkane wie Maat Mons haben die Oberfläche der Venus geprägt.
Erde
Die Erde hat ihren Wasservorrat behalten.
Venus, Blick auf die Atmosphäre
Kohlendioxid ist der beherrschende Bestandteil der Venusatmosphäre.
Venus Express
Die Esa-Sonde Venus Express untersucht den Planeten seit 18 Monaten.
Maat Mons, klein
 
Endlose Wüsten
Die Bilder der sowjetischen Venera-Landemissionen lieferten erstmals einen Eindruck von der Venus-Oberfläche. Eine öde Staub- und Steinwüste bedeckt den Planeten, wie es bei den Temperaturen auch nicht anders zu erwarten ist.
Höllische Isolierschicht
Venus und Erde haben nach allem, was wir wissen, ungefähr genauso viel Kohlendioxid gespeichert und hatten in ihrer frühen Jugend offenbar auch etwa gleich viel Wasser. Doch der Weg von dieser Jugend in die Gegenwart verlief bei Venus dramatisch anders als bei der Erde. So wie die Venus heute dürfte die Erde in einer fernen Zukunft aussehen – allerdings wird das Leben, wie wir es kennen, da schon seit Jahrmilliarden ausgestorben sein.