Benutzerspezifische Werkzeuge
Sie sind hier: Startseite Members holgerkroker 0712
Artikelaktionen

0712

Eine Ebene höher
Atkabucht, klein
So wie hier in der Atkabucht in der Antarktis dürfte es auf der Schneeball-Erde überall ausgesehen haben.
Indohyus
Klein und unscheinbar lebte der nächste Walverwandte in den asiatischen Dschungeln des Eozäns.
Thewissen, klein
Hans Thewissen und Lisa N. Cooper begutachten den Schädel eines Indohyus.
Indohyus-Skelett
Die Fossilien des rund 50 Millionen Jahre alten Paarhufers Indohyus wurde in Kaschmir gefunden.
Bedrohte Natur in Afrika (Senckenberg Naturmuseum, Senckenberganlage 25, 60325 Frankfurt, von 13.01.2008 16:00 bis 13.01.2008 17:30)
Professor Georg Zizka vom Forschungsinstitut Senckenberg berichtet über die Auswirkungen des Klimawandels auf die Natur in Afrika.
Vulkaneruptionen – Vulkangefahren – Vulkankatastrophen: Auswirkungen, Vorhersage und Katastrophenvorsorge (Deutsches Technikmuseum Berlin, Trebbiner Straße 9, 10963 Berlin, von 23.01.2008 18:30 bis 23.01.2008 20:00)
Vortrag des Vulkanexperten Hans-Ulrich Schmincke im Deutschen Technikmuseum Berlin.
Neuer Blick auf den Mars (Museum für Naturkunde, Invalidenstraße 43, 10115 Berlin, von 08.01.2008 15:00 bis 08.01.2008 17:30)
Ernst Hauber vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt berichtet über die jüngsten Erkenntnisse über den Roten Planeten.
Crater Lake
Der Crater Lake ist das Produkt einer gewaltigen Eruption vor rund 8000 Jahren.
Erzengel Michael
Der Erzengel Michael, hier eine Statue am Kölner Dom, hat auf dem Gargano in Apulien Spuren hinterlassen.
Kilauea, Puu Oo, tagsüber
Der Kilauea auf Hawaii ist der Sitz der Göttin Pele.
Tsunami 2004
Bild von der abfließenden Welle.
Nyos-See
Der Nyos-See nach dem Kohlendioxid-Ausbruch von 1986.
Kilauea, Puu Oo, nachts
Der Kilauea auf Hawaii.
Der Tritt des Erzengels
Der Gargano, der wie ein Sporn aus der Ferse des italienischen Stiefels ragt, galt bislang als nicht sonderlich erdbebengefährdet. Anders als für den kalabrischen Süden, für Neapel oder das Friaul lagen für die als Ferienparadies bekannte Halbinsel keine gesicherten Informationen vor. Ein italienischer Geologe fand dann aber doch Hinweise auf starke Beben – und zwar in der Gründungslegende des Wallfahrtsortes Monte Sant’Angelo aus dem Jahr 493. Geländeuntersuchungen ergaben schließlich, dass es auf dem Gargano zwar selten, dann aber um so heftiger beben kann. Die Risikoabschätzung für die gesamte Gegend musste aufgrund einer frühchristlichen Legende geändert werden.
Dorado der Geomythen
Der Vulkanarchipel Hawaii kennt viele Mythen, die sich mit den Feuerbergen in Verbindung bringen lassen. Die aufbrausende Vulkangöttin Pele ist eine der dominierenden Gottheiten im Pantheon der hawaiianischen Urbevölkerung. Es gibt viele Geschichten darüber, wie die Vulkangöttin Pele mit Königen und Halbgöttern kämpft und mit ihrer Lava die fruchtbare Landschaft zerstört.
Empörter See sendet tödliche Wolken
Drei Seen in Kamerun und Ruanda sind als tödlich verrufen. Sie senden in den Mythen der Einheimischen gefährliche weiße Wolken aus, die Mensch und Tier ersticken. 1986 erwies sich, dass diese Mythen außerordentlich real sind. Ein Kohlendioxidausbruch im Nyos-See tötete 1700 Menschen.
Feuriger Götterkampf
Crater Lake im US-Bundesstaates Oregon ist einer der beliebtesten Nationalparks der USA. Dabei ist der riesige See, der dem Park seinen Namen gab, der wassergefüllte Krater eines gewaltigen Vulkans. Der Mount Mazama schläft glücklicherweise zurzeit, doch seine jüngste Eruption liegt erst rund 8000 Jahren zurück und war 42 Mal so heftig wie die des Mount St. Helens 1981. Die Asche, die der Vulkan damals in die Luft blies, flog über 1000 Kilometer weit. Das Indianervolk der Klamath, das Zentraloregon bewohnt, hat diesen Ausbruch in einem Mythos verewigt.
Menschenfresserwellen und böse Geister
Tsunamis sind genauso zerstörerisch wie unvorhersehbar. Deshalb spielen sie in den Sagen der betroffenen Völker eine große Rolle. Häufig aber sind im Laufe der Zeit neue Bewohner in die Gegenden gezogen, die die alten Überlieferungen nicht kennen.
Tsunami-Warnsystem (Deutsches Technikmuseum Berlin, Trebbiner Straße 9, 10963 Berlin, von 30.01.2008 18:30 bis 30.01.2008 20:00)
Bericht über den aktuellen Stand des indonesischen Tsunamifrühwarnsystems.