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0802

Eine Ebene höher
Lost City mit Fisch
Ein Wrackbarsch inspiziert die verlorene Stadt "Lost City".
Lost City
Fantastische Bauwerke sind in den vergangenen 40.000 Jahren am Atlantismassiv entstanden.
Wolkenkratzer in Lost City
Bis zu 60 Meter hoch werden die Wolkenkratzer der verlorenen Stadt. (UW, IFE, URI-IAO, NOAA)
Erst Vollmond, dann Finsternis (Klepelshagen, Mecklenburg-Vorpommern, von 21.02.2008 02:00 bis 21.02.2008 04:15)
Erst Vollmond, in dessen Licht Wildtiere besonders gut zu beobachten sind und dann ein unvergleichbares Naturerlebnis: eine totale Mondfinsternis - das bietet der Vollmondansitz in Wildtierland in Klepelshagen . Frühes Aufstehen ist dafür angesagt: um zwei Uhr geht es los. Ab etwa drei Uhr wird es immer dunkler, und dann folgt die totale Mondfinsternis.
Geophysik als humanitäre Hilfe (Bergakademie Freiberg, 09596 Freiberg, von 04.03.2008 20:00 bis 04.03.2008 21:00)
Der Tsunami von Weihnachten 2004 hinterließ die indonesische Provinz Aceh in Trümmern. Das indonesisch-deutsche Projekt HELP ACEH der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) unterstützte indonesische Behörden bei einem nachhaltigen Wiederaufbau der Wasserversorgung in der Provinz, indem geophysikalische, geologische, hydrogeologische und topographische Basisdaten für weitere Planungen bereitgestellt wurden.
Krallenfledermaus, Ausschnitt
Die Krallenfledermaus Onychonycteris konnte gut fliegen, hatte aber kein Echolot.
Krallenfledermaus, Fossil
Die Krallenfledermaus konnte seine Beute offenbar auch ohne Echolot fangen.
Fledermauskopf
Knapp 1,5 Zentimeter maß der Kopf von Onychonycteris finneyi.
Meteor setzt Verankerung aus
2006 setzte das Forschungsschiff "Meteor" die permanenten Messstationen im tropischen Atlantik aus.
Merian im Nordmeer
In der Labradorsee setzte die "Maria S. Merian" die Messstationen aus.
Meridionale Zirkulation
Die Meeresströmungen im Atlantik.
Vulkane aus der Nähe (Geologischer Dienst NRW, De-Greiff-Straße 195, 47803 Krefeld, von 07.03.2008 08:30 bis 27.05.2008 16:00)
Katia und Maurice Krafft zählen selbst 16 Jahre nach ihrem Tod in einer Glutwolke des japanischen Unzen zu den bekanntesten Vulkanforschern. Das Ehepaar suchte mehr als 100 Vulkane der Erde auf und brachte von ihnen spektakuläre Fotos und Filme mit. 68 dieser Fotografien werden jetzt in Krefeld gezeigt.
Korallenriff, tropisch, klein
Korallenriffe gehören zu den vielfältigsten Ökosystemen der Erde.
Korallenriff
Korallenriffe gibt es rund um die Welt.
Science meets fiction (, von 13.03.2008 19:30 bis 13.03.2008 21:00)
Bestsellerautor Frank Schätzing diskutiert mit dem Experten für fremde Lebenswelten am Meeresgrund, Professor Gerhard Bohrmann, Universität Bremen.
Dan Whaley
Dan Whaley ist CEO und Gründer von Climos, einem Unternehmen, das sich mit der Eisendüngung des Ozeans befaßt.
Dan Whaley, klein
Dan Whaley ist CEO und Gründer von Climos, einem Unternehmen, das sich mit der Eisendüngung des Ozeans befaßt.
Steinkohlekraftwerk Voerde
Fossile Kraftwerke emittieren Kohlendioxid, das den Klimawandel vorantreibt.
Diatomeen, klein
Diatomeen oder Kieselalgen tragen dazu bei, daß die Ozeane einen großen Teil des von uns Menschen gemachten Kohlendioxids aufnehmen.
Diatomeen
Diatomeen oder Kieselalgen tragen dazu bei, daß die Ozeane einen großen Teil des von uns Menschen gemachten Kohlendioxids aufnehmen.
Algenblüte vor der Bretagne, klein
Algenblüte vor der Küste der Bretagne, von einem US-Erdbeobachtungssatelliten am 15.06.04 aufgenommen.
Algenblüte vor der Bretagne
Algenblüte vor der Küste der Bretagne, von einem US-Erdbeobachtungssatelliten am 15.06.04 aufgenommen.
Gelegenheit Geld zu verdienen
Dan Whaley, 36, ist Gründer und Chief Executive Officer von Climos in San Francisco. Die Firma will in, nach eigenen Worten, enger Kooperation mit der Wissenschaft die Eisendüngung des Ozeans als kommerzielles Geschäft entwickeln. Whaley kommt aus der Internetbranche, hat allerdings als Sohn der einflussreichen US-Ozeanographin Dr. Margaret Leinen seit frühester Jugend Verbindungen zur Meeresforschung. Für Planeterde führte Holger Kroker ein Interview mit Dan Whaley in San Francisco.
"Reise auf einem Meer der Unsicherheit"
Mit „Geben Sie mir einen Tanker Eisen und ich gebe Ihnen die nächste Eiszeit“, hatte der Direktor der kalifornischen Moss Landing Marine Laboratories John Martin in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts für Schlagzeilen gesorgt. Die dahinter stehende Hypothese hatte er 1988 in „Nature“ vorgestellt: Die winzig kleinen Algen des Phytoplanktons machen zwar nur einen geringen Teil der pflanzlichen Biomasse auf unserem Planeten aus, konsumieren aber jedes Jahr rund 150 Milliarden Tonnen Kohlendioxid, um daraus mittels Photosynthese Kohlehydrate aufzubauen. Zum Vergleich: Im Jahr 2004 blies die Menschheit laut UN-Klimafolgenrat rund 38 Milliarden Tonnen Kohlendioxid in die Luft.