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0907

Eine Ebene höher
Knochenflöte
Bruchstücke der Knochenflöten von Hohle Fels und Geissenklösterle.
Knochenflöte in situ
Die Knochenflöte an ihrem Fundort.
Knochenflöte, restauriert
So sah die Knochenflöte vom Hohle Fels in etwa aus.
Fontänen des Enceladus
Aufnahme vom Südpol des Saturnmonds Enceladus mit den austretenden Wasser- und Eispartikeln. (Bild: Nasa/JPL)
Soay
Die Insel Soay im St. Kilda-Archipel vor der Nordküste Schottlands.
Schafsporträt
Ein Soay-Schaf.
Soay-Schafe
Die wildlebenden Soay-Schafe fühlen sich auf dem Inselchen sehr wohl.
Death Valley
Felsen aus dem späten Präkambrium im kalifornischen Death Valley.
Alpenflora
Moderne Hochgebirgspflanzen auf präkambrischem Kalk.
Death Valley 2
Präkambrisches Gestein im Death Valley.
Kalklagen aus dem Präkambrium
Präkambrische Kalke am Old Dad Mountain, Kalifornien.
Mammut
Nur noch auf Gemälden kann man Mammuts bewundern.
El Padul heute
Heute ist Padul ein trockengefallenes Moor südlich von Granada.
Mammut-Fundstätte
Die südlichste europäische Mammutfundstätte.
Mammut-Unterkiefer
Der Unterkiefer eines Mammuts.
Leifeng Pagode in Hangzhou
Südchinas üppige Vegetation, wie hier rund um die Leifeng Pagode in Hangzhou, fängt einen Teil der Kohlendioxidemissionen des Landes ab.
Westsee, Hangzhou
Chinas Kohlenstoffsenke ist im Süden des Landes, wie hier am Westsee bei Hangzhou.
Die ersten Weber (Museum für die Archäologie des Eiszeitalters, Schloß Monrepos, 56567 Neuwied, von 05.08.2009 10:30 bis 05.08.2009 14:00)
Ferien-Workshop für Kinder über die Weberei der Steinzeit
Kamuna (Staatliches Museum für Naturkunde Karlsruhe, Erbprinzenstraße 13, 76133 Karlsruhe, von 01.08.2009 18:00 bis 02.08.2009 01:00)
11. Karlsruher Museumsnacht
Vom Steinbruch ins Museum (Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart, Am Löwentor, Ehmannstraße, 70191 Stuttgart, von 02.08.2009 14:00 bis 02.08.2009 17:00)
Schaupräparation im Museum am Löwentor
Deutsches Auge im All (Deutsches Museum, Museumsinsel 1, 80538 München, von 30.09.2009 19:00 bis 30.09.2009 20:30)
Vortrag über Erdbeobachtungssatelliten TerraSAR-X
Weltkarte seismischer Risiken
Die GSHAP-Karte zeigt die seismischen Risikozonen der Erde.
16 Millionen im Bebenbrennpunkt
Istanbul gehört zu den gefährdetsten Städten der Welt. Die Metropole am Bosporus liegt genau auf der sogenannten nordanatolischen Verwerfung, einer der aktivsten seismischen Störungen dieser Erde. Das jüngste schwere Erdbeben ereignete sich 1999 rund 100 Kilometer östlich der 16-Millionen-Metropole. Für Istanbul selbst wird unmittelbar mit einem starken Beben gerechnet, dem schlimmsten seit dem Jahr 1509, bei dem die Stadt zu großen Teilen zerstört wurde und ein Tsunami im Marmara-Meer die osmanische Flotte vernichtete.