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Leuchtende Nachtwolken 1
Wie leuchtende Bänder ziehen sich die mesosphärischen Wolken über den Himmel.
Leuchtende Nachtwolken 2
Faszinierende Lichterscheinungen zeigen sich kurz nach Sonnenuntergang.
Leuchtende Nachtwolken 3
Leuchtende Nachtwolken sind offenbar Zeichen des Klimawandels.
Leuchtende Nachtwolken 4
Leuchtende Nachtwolken vom Nasa-Satelliten AIM aus gesehen.
Leuchtende Nachtwolken 5
Originalzusammenstellung von AIM-Aufnahmen der leuchtenden Nachtwolken über dem nördlichen Polargebiet.
Leuchtende Nachtwolken 6
Bis hinab in gemäßigte Breiten sind die leuchtenden Nachtwolken inzwischen zu sehen.
Blick vom Altai
Blick ins Tal des Anui, an dessen Ufer die Denisova-Höhle liegt.
Blick vom Altai 2
Blick ins Anui-Tal, an dessen Ufer die Denisova-Höhle liegt.
Denisova-Höhle
In einem Sandstein-Hang aus dem Silur liegt die Denisova-Höhle.
Grabungskampagne in der Denisova-Höhle
Eine Grabungskampagne in der Denisova-Höhle aus dem Jahr 2005.
Virtuelle Anthropologie (Senckenberg Naturmuseum, Festsaal, Senckenberganlage 25, 60325 Frankfurt , von 04.04.2010 19:00 bis 04.04.2010 21:00)
Pionier stellt Computereinsatz beim Vergleich von Fossilien und anderen Fundstücken vor.
Energiemix 2050 (Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften, Leibniz-Saal, Jägerstraße 22/23, 10117 Berlin, von 19.04.2010 13:00 bis 20.04.2010 16:00)
Expertentagung zum "Jahr der Energie"
Sie kamen bis Konstantinopel (Römisch-Germanisches Zentralmuseum, Kurfürstliches Schloss Mainz, Ernst-Ludwig-Platz 2, 55116 Mainz , von 29.04.2010 19:30 bis 29.04.2010 21:00)
Autorenlesung im Römisch-Germanischen Zentralmuseum, Mainz.
Waren die Dinosaurier warmblütig? (Zoologisches Forschungsmuseum Alexander Koenig und Alexander-Koenig, Adenauerallee 160, 53113 Bonn, von 21.04.2010 20:00 bis 21.04.2010 21:00)
Vortrag im Rahmen der Ausstellung "Dinosaurier - Giganten Argentiniens".
Fähre nach Madagaskar
Erst veränderte Meeresströmungen machten den Exodus der madagassischen Tierwelt aus Afrika möglich.
Carrizo Luftaufnahme
Die Carrizo-Ebene, nördlich von Los Angeles wird der Länge nach von der San-Andreas-Verwerfung durchschnitten.
San-Andreas-Verwerfung in der Carrizo, neu
Wie eine Furche zieht sich die San-Andreas-Verwerfung durch die Carrizo-Ebene
Phelan Creek in der Carrizo
An den Bachläufen in der Carrizo-Ebene, hier der Phelan Creek, kann man die Erdbebenstörung besonders gut beobachten.
San-Andreas-Verwerfung, neu
Die San-Andreas-Verwerfung zieht sich durch den größten Teil von Kalifornien.
Wallace Creek
Der berühmteste Bachlauf in der Carrizo-Ebene ist wegen seines starken Versatzes der Wallace Creek.
Wallace Creek per Lidar
Computergenerierte Geomorphologie-Bild des Wallace Creek unter Verwendung von Lidar-Daten.
Spurensuche in der Tiefe
Die Aufzeichnungen über Erdbeben in Kalifornien reichen nur wenig mehr als 200 Jahre zurück, zu wenig, um Aussagen über die Wiederkehrwahrscheinlichkeit großer Erdbeben zu machen. Geologen müssen daher die historische Überlieferung durch geologische Befunde ergänzen, bei den jüngsten Untersuchungen in der Carrizo-Ebene nördlich von Los Angeles stießen die Wissenschaftler auf Überraschungen.