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Deutsch-Israelische Zusammenarbeit

erstellt von huenken zuletzt verändert: 04.07.2012 12:52

Projekt:
Deutsch-Israelische Zusammenarbeit
Laufzeit:
01.10.2006 bis 30.09.2009
Koordinatoren:
[Themen siehe unten]

  1. Dr. C.-D. Garbe-Schönberg
    Universität Kiel, Institut für Geowissenschaften (Angewandte Geologie/Hydrogeologie)
  2. Dr. H. Günther
    Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material- und Küstenforschung
  3. Prof. Dr. J. LaRoche
    Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung (GEOMAR) Kiel, Biologische Ozeanographie
  4. Prof. Dr. Malischewsky
    Universität Jena, Institut für Geowissenschaften (Angewandte Geophysik)
  5. Prof. Dr. B. Blasius
    Universität Oldenburg, Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM)
  6. Prof. Dr. J. Bijma
    Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (Stiftung AWI)
Projektpartner:
Forschungseinrichtungen im Bereich des israelischen Ministeriums für Wissenschaft und Technologie (MOST)
Programm:
Programm Meeresforschung der Bundesregierung (1993)
Themenschwerpunkt: Wissenschaftlich-technische Zusammenarbeit mit Israel
Themen:
Im Rahmen der deutsch-israelischen Zusammenarbeit werden Themen aus den verschiedenen Wissenschaftsbereichen bearbeitet [Koordinatoren siehe oben].

  1. Anthropogener Eintrag von partikulärem Phosphor in den Golf von Eilat - Quellen und mögliche Auswirkungen
  2. Klimawandel, Wind-Seegang-Wechselwirkung und anthropogener Einfluss auf Küstenprozesse
  3. Kombinierte Effekte von angestiegenen Temperaturen und erhöhtem atmosphärischem Kohlendioxid auf wichtige aquatische Diazotrophe im Hinblick auf physiologische, biochemischen und Gen-Expressionslevel
  4. Interdisziplinäre Untersuchung der Struktur und gegenwärtige Deformation der Erdkruste in der "Dead Sea Transform" im Hinblick auf die regionalen seismischen Gefahren
  5. Bioinvasion und Etablierung einwandernder Arten im Mittelmeer: eine multidisziplinäre Studie mit ökologischen, molekulargenetischen, biogeochemischen und theoretischen Methoden
  6. Rekonstruktion des Korallenbleichens in der Vergangenheit vor 300- 500 Jahren