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EMT

erstellt von huenken zuletzt verändert: 22.12.2010 11:01

Projekt:
EMT
Effizienzsteigerung der Meeresforschungstechnik

Laufzeit:
01.03.2008 bis 28.02.2011
Koordinator:
Dr. U. Wurdel

ATI Küste GmbH Gesellschaft für Technologie und Innovation Rostock
Schonenfahrerstr. 5
18057 Rostock
Projektpartner:
AMT Analysenmesstechnik GmbH Rostock

ENITECH Energietechnik/Elektronik GmbH Bentwisch

Leibniz-Institut für Katalyse e.V. an der Universität Rostock

Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie e. V. (INP) an der Universität Greifswald

MET Motoren- und Energietechnik GmbH Rostock

Technische Universität Berlin, Institut für Hochfrequenz- und Halbleiter-Systemtechnologien (Mikroelektronik)

Programm:
BMBF Rahmenprogramm »Forschung für nachhaltige Entwicklungen« (2009)
Themenschwerpunkt: Meeresforschungstechnik
Ziele:
Der Verbundantrag sieht mit der Entwicklung eines Energiesystems für marine Unter- und Überwasseranwendungen die Bearbeitung einer aktuellen Thematik vor, für die ein nachgewiesener Bedarf besteht. Das vorgeschlagene Brennstoffzellensystem bietet eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten in der Meeresforschung (Energieversorgung mobiler oder fester autarker Überwachungsstationen in Küstennähe bzw. -ferne im Über- und Unterwasserbereich, visuelle Schifffahrtskennzeichen usw.) und in anderen Bereichen, z. B. in unwegsamen Regionen (Vulkangebiete und Polarregionen) zur Energieversorgung von autarken geologischen und anderen Messstationen.

Die mit dem Antrag vorgeschlagene Entwicklung und der Aufbau von Energieversorgungssystemen auf Brennstoffzellenbasis unter Berücksichtigung der spezifischen Anforderungen sollen zentrale Probleme der Standzeitdauer und des Wartungsaufwandes von marinen Mess- und Beobachtungsstationen im Unter- und Oberwasserbereich lösen helfen. Damit werden bestimmte Untersuchungen erst sicher gestellt bzw. durch das Ablösen traditioneller Energielieferanten (Dieselaggregate, Batterien usw.) die Betriebskosten derartiger Messsysteme reduziert.

Es werden gute Chancen gesehen, die Ergebnisse wirtschaftlich zu nutzen. Das zu erwartende Ergebnis weist eine Reihe von Alleinstellungsmerkmalen auf, die eine gute Platzierung am Markt sicher stellen sollten und bietet für das Konsortium die Chance, Alleinstellung in einem Nischenmarkt zu erreichen. Darüber birgt das Vorhaben die Möglichkeit, das Produkt durch weitere F&E-Leistung zu verbessern und weiter zu entwickeln. Das betrifft sowohl das Gebiet der Brennstoffzellentechnologie als auch die Erhöhung der Leistungsfähigkeit mariner Messtechnik.