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JPI-O Microplastic - EPHEMARE

erstellt von huenken zuletzt verändert: 05.01.2016 15:17

Projekt:

JPI-O Microplastic - EPHEMARE: Ökotoxikologische Effekte von Mikroplastik in marinen Ökosystemen

Laufzeit:

01.01.2016 bis 31.12.2018

Koordination:

Prof. Dr. Thomas Braunbeck

Universität Heidelberg, Department für molekulare Entwicklungsbiologie und -physiologie
Im Neuenheimer Feld 230
69120 Heidelberg

Projektpartner:

University of Vigo (Spanien) [Verbundkoordinator Prof. Ricardo Beiras]

Spanish Institute of Oceanography Varadero San Pedro del Pinatar (Spanien)

University of Murcia (Spanien)

University of Bordeaux (Frankreich)

University of Antwerp (Belgien)

Marche Polytechnic University Ancona (Italien)

National Research Council (CNR) Genoa (Italien)            

Interdisciplinary Centre of Marine and Environmental Research Porto (Portugal)

University of Algarve Faro (Portugal)

University of Örebro (Schweden)

University of Oslo (Norwegen)

University College Cork, National University of Ireland (Irland)

IFREMER, Station of L'Houmeau (Frankreich)

Plymouth University (Großbritannien)

University of Exeter (Großbritannien)

Programm:

BMBF Rahmenprogramm Forschung für nachhaltige Entwicklung (FONA3)

Themenschwerpunkt:

Meeresforschungs- und Meeresüberwachungstechnik

Ziele:

Das Verbundprojekt EPHEMARE ist eines von vier europäischen Verbundprojekten, die im Rahmen der JPI Oceans Initiative "Mikroplastik in marinen Systemen" gefördert werden. Die JPI Oceans (Joint Programming Initiative Healthy and Productive Sea and Oceans) Initiative bündelt und koordiniert europäische Aktivitäten zum Schutz der Meere und Ozeane. Das Ziel dieses Projektes ist die Aufnahme, den Verbleib und die Auswirkungen von Plastikpolymeren im Mikrogrößenbereich in Geweben mariner pelagischer und benthischer Organismen sowie ihre Rolle als Träger von Schadstoffen zu untersuchen. Es handelt sich um ein Verbundprojekt unter der Federführung Spaniens mit 16 europäischen Partnern. Ausgehend von der Gleichgewichtskinetik zwischen Mikroplastikpartikeln und persistenten hydrophoben Substanzen, die sich an die Mikropartikel andocken, sollen ökotoxikologischen Untersuchungen auf molekularer, zellulärer physiologischer und organismischer Ebene in Laborexperimenten erfolgen. Zur Validierung der Laborergebnisse werden Freilandstudien in vier repräsentativen unterschiedlich belasteten Gebieten durchgeführt.