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07_2006

Eine Ebene höher
Brodelnder Merapi
Rauchende Vorzeichen über dem Gipfel des Merapi
Andreas Busch und Michael Kühn im Labor
Andreas Busch und Michael Kühn untersuchen einen aus einem Kohleblock erbohrten Plug.
CO2 - Daten und Fakten zum Treibhausgas
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EPICA Dome C Eisbohrkern
 
Forschungskutter Uthörn
Forschungskutter Uthörn - Einsatzgebiet Deutsche Bucht
Arbeiten an Deck des Forschungsschiffes Heincke
 
Weltgrößtes "Reagenzglas" für Plankton
Verladen des neuen Auftriebsrahmens für Mesokosmen auf das Forschungsschiff ALKOR
Dicke Luft über der Stadt
 
Blick in den Himmel
 
Kaiserpalast in Beijing
 
"Amphitheater" des Mount St. Helens
Das ‚Amphitheater’ in der Nordflanke des Mount St. Helens – ein 4,5 Quadratkilometer großes Loch, aus dem Berg gesprengt mit der Energie von 500 Hiroshima-Bomben.
Ausbruch Mount St. Helens
Neun Stunden lang dauerte der massive Ausbruch des Mount St. Helens am 18. Mai 1980. Die dabei ausgehustete Aschewolke stieg bis in eine Höhe von fast 25 Kilometern auf und erreichte bereits gegen Mitternacht den US-Bundesstaat Idaho.
Verschüttetes Auto am Mount St. Helens
Der Fotograph Reid Blackburn war eines der 57 Opfer, die am Mount St. Helens starben. Die zerschmetterten Reste seines Wagens, ca. 16 Kilometer vom Berg entfernt aufgefunden, zeugen von der Urgewalt des pyroklastischen Stroms.
Dr. Martin Ebert
Adolf Messer-Preisträger 2006 ist der Aerosol-Forscher Dr. Martin Ebert
Minenschacht
 
Vulkanologen vor Ort
Arbeit ‚am Berg’: Prof. Donald Dingwell (links) und Dr. Ulrich Küppers am japanischen Vulkan Unzen
Blick in das Reaktorbecken des FRM-II
 
Schrägansicht des Rhonegletschers
Schrägansicht des Rhonegletschers: Die Gletscherstände von 1850 (weiss) und von 1973 (rot) sind als Gletscherumrisse dargestellt. Rot die Gletscherausdehnung der Referenzperiode (1971-90). Blau der verkleinerte Gletscher bei einem Klimaszenario mit 3 °C wärmeren Sommertemperaturen und 10 Prozent mehr Jahresniederschlag.
RichtlinienGeoParks_pdf.pdf
 
Hochwasser in Dresden
 
Fragmentationsbomben im Labor
Die Fragmentationsbombe erlaubt die Simulation explosiver Vulkanausbrüche und das Zurückgewinnen der erzeugten Fragmente.
Schema einer geothermischen Anlage, die zur CO2-Speicherung eingesetzt wird.
 
Merapi in Infrarot
Der Vulkan Merapi durch die Infrarot-Augen des NASA-Erdbeobachtungssatelliten TERRA, aufgenommen am 6. Juni. Rote Farben kennzeichnen Vegetation, weiße Flecken höher liegende Wolkenfetzen. Gut zu erkennen: die grauen Eruptionswolken über dem Vulkankegel.