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Artikelaktionen

September_2005

Eine Ebene höher
Nutznießer oder auch Bewahrer: Buckelwale im Polarmeer
 
Eine CTD-Rosette wird von Polarstern abgelassen
 
Forschungsschiff "L'Atalante"
Am 13. September 2005 brechen Wissenschaftler, Ingenieure und Techniker des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung zu einer dreiwöchigen Forschungsreise in den Nordatlantik an Bord des französischen Forschungsschiffes "L'Atalante" auf. Mit der rund 85 m langen französischen "L'Atalante" waren Mitarbeiter des AWI bereits 2001 in der Arktis.
Forschungsschiff_solea
 
Matten von Bakterien am Meeresboden zeigen die Austrittstellen des Methans an.
Aus dem 500 Meter großen Zentralkrater des in 1250 Metern Tiefe aktiven Håkon Mosby Schlammvulkans entweicht das Treibhausgas Methan. Das wissenschaftliche Interesse gilt den an der Austrittsstelle angesiedelten Mikroorganismen, die das Methan abbauen indem sie es als Energiequelle nutzen. Mit "Victor 6000" sollen Bodenproben genommen, die darin lebenden Bakterien im Labor kultiviert und weiter untersucht werden.
Monsun
 
Maarsee in der Eifel
 
Das Erdmagnetfeld
Das Erdmagnetfeld ist auch heute eines der wichtigen Forschungsthemen der Geowissenschaften. Dazu gehört die genaue und kontinuierliche Beobachtung des Magnetfeldes.
CityServer3D ermöglicht interaktive, dreidimensionale und mobile Visualisierung von Geodaten
So können auf Grundlage der CityServer3D-Technologie beispielsweise dreidimensionale Stadtpläne auf dem Mobiltelefon realisiert werden. Diese Stadtpläne erleichtern den Touristen nicht nur die Orientierung, sondern liefern auch Zusatzinformationen über Hotels, Sehenswürdigkeiten oder Veranstaltungen.
Haftungsausschluss
 
Disclaimer
 
Geothermielabor Groß Schönebeck während des primären hydraulischen Tests am 5.1.2001
Prinzip geothermischer Stromerzeugung - Geothermische Stromerzeugung setzt zwei Bohrungen, einen nachhaltigen Thermalwasserkreislauf und ein obertägiges Kraftwerk voraus. Über die erste Bohrung (Förderbohrung) wird das Wasser aus der Tiefe gefördert und nach seiner thermischen Nutzung im Kraftwerk über die zweite Bohrung (Injektionsbohrung) wieder in den Speicher geleitet. Das geförderte Wasser gibt seine Wärme über einen Wärmetauscher an ein schon bei geringen Temperaturen siedendes Arbeitsmittel ab, das in einem Sekundärkreislauf den Generator zur Stromerzeugung antreibt
Unterwasseraufnahme der Kaltwasser-Korallenart Lophelia pertusa in 230 Meter Tiefe
Bunte Korallenriffe in den eisigen Gewässern der Arktis? Was eher widersprüchlich klingt, ist in Wissenschaftlerkreisen schon seit einiger Zeit bekannt. Die nördlichsten Korallenriffe der Welt sind Teil eines langen Riffgürtels im Nordatlantik, der sich entlang des europäischen Kontinentalhangs von Portugal bis in die arktischen Regionen vor Norwegen erstreckt.
Der in riesigen Mengen auftretende Krill ist in der Antarktis eine wesentliche Nahrungsgrundlage der großen Säuger
 
Die regellose Verteilung der Diamant-Nano-Röhrchen und die Vielzahl der Korngrenzen in dem Material (unten) sind verantwortlich für die hohe Bruchfestigkeit der ADNR's im Vergleich zu einem Diamant-Einkristall (oben), der eine bevorzugte Spaltbarkeit nach einer Kristallfläche aufweist.
 
Die polaren Meere sind die Serengetis der Meere; hier finden sich noch weitgehend intakte Ökosysteme
 
Der Forschungseisbrecher Polarstern vor eindrucksvoller Kulisse im Isfjorden/Spitzbergen
 
22. Internationale Polartagung
Polarforscher aus aller Welt treffen sich vom 18.-24. September 2005 zum Erfahrungsaustausch an der Uni Jena
Reisfelder auf den Philippinen
Batad, ein kleines Dorf inmitten von Reisfeldern, liegt im Norden von Luzon, Philippinen. Diese Gegend ist bekannt für ihre kunstvollen Reisterrassen und wird von vielen Touristen besucht
Der römische Sarkophag von Weilerswist, Klein Vernich, Sommer 2003
 
Dünnschliff, Detail
Ein Seeigelstachel, quer geschnitten, zwischen Rindenkörnern. Gut zu erkennen ist der dunkle, charakteristische Saum der Rindenkörner.
Dünnschliff, Detail
Ein Seeigelstachel, quer geschnitten
DER NEUE SATELLIT LAPAN-TUBSAT
LAPAN-TUBSAT ist mit 55 Kilogramm Masse ein typischer Mikrosatellit (Klasse bis 100 kg) und hat mit den Maßen 45 x 45 x 27 Zentimetern die Form eines abgeplatteten Würfels. Das Besondere an diesem Projekt ist der Einsatz einer TV-Videokamera anstelle der sonst üblichen Festbildkamera, die den Empfang der Bilder in Echtzeit und damit den interaktiven Eingriff auf die Blickrichtung ermöglicht.
Die Wissenschaftler auf einem Messfeld bei Moskau
 
sturmfluten