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GOCE_Startverschiebung

Eine Ebene höher
Alles geht zu Boden
Mit welcher Geschwindigkeit, ist von Ort zu Ort unterschiedlich. Für uns ist diese Variation des Erdschwerefelds nicht wahrnehmbar, für den ESA-Satelliten GOCE schon. © laszlo-photo, Flickr.com
Panorama mit Mount Everest (Mitte)
Wie hoch der Rekordberg nun wirklich ist, wird die Auswertung von GOCEs Daten zeigen. © Wikimedia Commons
GOCE aus Künstlersicht
Der Satellit wird fast die gesamt Erdkugel ins Visier nehmen, mit Ausnahme der beiden Pole. Die Instrumente brauchen viel Energie, der Satellit und seine Solarsegel daher den ständigen Kontakt zur Sonne. Das geht nur auf einer sonnensynchronen Bahn mit einer Neigung von 96,5 Grad. Die sogenannten „Polarlöcher" werden durch Boden- oder Fluggravimeterdaten aufgefüllt. © ESA - AOES Medialab
Die Mission wirft ihre Schatten voraus
GOCE im Thermo- und Vakuumtest im Europäischen Weltraumforschungs- und Technologiezentrum ESTEC, Ende 2007. © ESA
GOCE in Turin
Mitte 2007 noch aufgebockt: Der Satellit GOCE in den Fertigungshallen der „Thales Alenia Space facility" im italienischen Turin. © ESA - S. Corvaja
Querschnitt durch den Satelliten GOCE
Gut zu erkennen ist sein achteckiges Profil. Der Durchmesser beträgt lediglich 1 Meter. © M. Kern, ESA - Thales Alenia Space
Öffnen des GOCE-Transportcontainers nach der Ankunft im ESA-Testzentrum in den Niederlanden.
© ESA
Wissenschaftler installieren GOCE in einem Reinraum des ESA-Testzentrums in den Niederlanden
© ESA