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Geozahl des Tages

Eine Ebene höher
... Jahre alt sind die Überreste des in der chinesischen Provinz Yunnan entdeckten Homo erectus. Er gilt als der bislang älteste Homininenfund in China.
... extrasolare Planeten (kurz: Exoplaneten) sind bereits heute bekannt. Schätzungen zufolge erfüllen rund 2000 weitere die Kriterien eines Planeten. Forscher spüren sie beispielsweise mit Hilfe des Weltraumteleskops Kepler der NASA auf.
… Mal so viel Masse wie die Erde haben sogenannte "Super-Erden". Diese großen Planeten zeichnen sich durch ihre Masse aus und weisen - anders als der Titel erwarten lässt - keineswegs erdähnliche und lebensfreundliche Bedingungen auf.
... bis 360 Millionen Jahre liegt der Landgang der Wirbeltiere zurück, ein einschneidendes Ereignis in der Geschichte des Lebens auf der Erde. Damals tauchten vermehrt Fische auf, die sich dank eines Apparats zur Luftatmung und Gliedmaßen an Land bewegen konnten.
... wurde "Lucy" von Archäologen in Äthiopien entdeckt. Das Skelett der rund 3,2 Millionen Jahre alten Vertreterin des Australopithecus afarensis war in großen Teilen gut erhalten, was sehr ungewöhnlich für Funde diesen Alters ist.
... Millionen Jahre lang lagen Knochen unserer Vorfahren in der Erde von Dmanisi in Georgien. Vor rund 25 Jahren wurden die ersten Funde von mittlerweile fünf Individuen gemacht. Sie stellen die bislang ältesten Spuren von Menschen in Europa dar.
... Jahre rückwirkend lässt sich die CO2-Konzentration auf der Erde mittlerweile rekonstruieren. Möglich machen dies in arktischen und antarktischen Eisvorkommen eingeschlossene Luftblasen, die in Bohrkernen gewonnen werden.
... Jahre rückwirkend lässt sich die CO2-Konzentration auf der Erde mittlerweile rekonstruieren. Möglich machen dies in arktischen und antarktischen Eisvorkommen eingeschlossene Luftblasen, die in Bohrkernen gewonnen werden.
… Jahre reichen Erhebungen zum Treibhausgas CO2 hierzulande erst zurück. Erst seit 1990 werden bundesweite Messkampagnen durchgeführt, um genauere Daten zu Ausstoß und Verbreitung des Kohlenstoffdioxids zu erhalten.
... nahm der Deutsche Wetterdienst (DWD) seine Arbeit auf. Mit einem der größten Netze aus Messstationen erhebt er flächendeckend meteorologische Daten.
... Jahre finden bereits Wasserstandsbeobachtungen in Dresden statt, seit 1806. Die deutschlandweit längsten ununterbrochenen Messungen liefern einen einzigartigen Einblick in die Klimageschichte, etwa zur Häufigkeit von Hochwassern.
... Jahre, bis an das Ende der letzten Eiszeit, reicht der Hohenheimer Jahrringkalender zurück. Der längste Kalender seiner Art wurde an der Uni Hohenheim aus zahlreichen Bäumen und Holzproben zusammengestellt. Er ist ein bedeutendes Weltklimaarchiv.
... trocknete der Tschadsee am Südrand der Sahara fast völlig aus. Der bis dato zu den größten Binnengewässern der Erde zählende See war noch vor rund 6000 Jahren ungefähr so groß wie das Kaspische Meer und nahm bis zu 400.0000 Quadratkilometer ein.
... Meter - höher als ein vierstöckiges Haus - betrug der Tidenhub am 21. März 2015 in der Normandie. Die Jahrhundert-Tide lockte Tausende Schaulustige zur Weltkulturerbestätte der Klosterinsel Mont-Saint-Michel.
... eckige Basaltsäulen von bis zu 12 Metern Höhe stehen entlang der nordirischen Nordküste und bilden den sog. Giant’s Causeway (dt: Damm des Riesen). Sie entstanden vor rund 60 Millionen Jahren vermutlich bei der sehr langsamen Abkühlung heißer Lava.
… Meter hoch liegt der höchste Gipfel der zahlreichen Berge in Honduras, der Cerro Las Minas. Das zentralamerikanische Land ist stark von seinen Gebirgen geprägt.
... Meter Tidehub wurden 1869 bei einem Sturm in der Bay of Fundy gemessen. Damit hält die Bucht an der kanadischen Küste den Rekord für den größten Unterschied des Wasserstandes zwischen Hoch- und Niedrigwasser.
... Millionen Jahre Erdgeschichte lassen sich an den Gesteinen der Jurassic Coast ablesen. Der seit 2010 als UNESCO-Weltnaturerbe geschützte Teil der südenglischen Küste ist für imposante Felsformationen und als Fossilienfundstätte bekannt.
… bis 400.000 Tonnen an Material aus dem Weltall treffen jedes Jahr auf unseren Planeten. Die Bandbreite reicht von kosmischem Staubkörnern bis hin zu Meteoriten und Asteroiden.
... Klassen von Seen werden anhand ihrer Versorgung mit Nährstoffen unterschieden: oligotrophe (sehr wenige Nährstoffe), mesotrophe, eutrophe und sehr nährstoffreiche hypertrophe. Ein Nährstoff-Überangebot (Eutrophierung) kann zum "Umkippen" des Sees führen.
... Millionen Jahre alte Basalte finden sich auf der Erde. Das Gestein entstand in unterirdischen Lavaseen und kommt auch auf Mond, Merkur, Mars und Venus vor. Fast alle Vulkane auf unserem Planeten bestehen zum Großteil aus Basalt.
... Stundenkilometer schnell können Meteorite auf die Erdatmoshäre treffen. Die meisten, etwa der "Lost City" von 1970, stammen aus dem Asteroidengürten zwischen Mars und Jupiter. Dort finden sich zahlreiche Festkörper von Staubkorngröße bis hin zu Planetoiden.
... Prozent des bewaldeten Amazonasgebiets liegt auf brasilianischem Staatsgebiet. Der Rest verteilt sich auf die Länder Bolivien, Kolumbien, Ecuador, Französisch-Guayana, Guyana, Peru, Suriname und Venezuela.
... Kilometer weit kommt man in der Demokratischen Republik Kongo auf Wasserstraßen. Rund 3000 Kilometer davon verlaufen alleine auf dem Fluss Kongo. Zum Vergleich: Im ganzen Land gibt es nur etwa 3000 Kilometer befestigte Straßen.
… Quadratkilometer nimmt das größte Mündungsgebiet Europas ein, das Wolgadelta. Zugvögeln dient das Gebiet am Kaspischen Meer zwischen Russland und Kasachstan als wichtige Zwischenstation.