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FS M.S. MERIAN: Nordatlantik

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Merianlog #9: Wie im Fluge
Die letzte Woche der Ausfahrt MSM54 verging wie um Fluge. Da die Arbeiten an Bord aufgrund der günstigen Wetterverhältnisse und ohne nennenswerte technische Probleme überraschend zügig durchgeführt werden konnten, konnte das Schiff bereits drei Tage früher als geplant in Reykjavik einlaufen. Fahrtleiter Johannes Karstensen zieht im Logbuch ein positives Fazit.
Merianlog #8: Auf Tauchgang
Heute soll es um ein Gerät gehen, das bei ozeanographischen Forschungsreisen die Hauptrolle spielt, wenn es um die Eigenschaften von Wasser in verschiedenen Tiefen geht: die CTD-Rosette. Auf unserer Fahrt war sie bis jetzt 70 mal auf Tauchgang – aber was ist eine CTD eigentlich? Ein Beitrag von Studentin Nora Fried und Doktorandin Patricia Handmann.
Merianlog #7: Gute Daten, schlechte Daten
Das ist nichts Neues: Schlechte Daten sind schlimmer als gar keine Daten! Jeder, der schon einmal mit verdächtig seltsamen oder unsinnigen Werten arbeiten musste, die ihm Instrumente geliefert haben, wird dieser Aussage zustimmen. Umso glücklicher ist Dasha Atamanchuk, Autorin dieses Merianlogs, über ihre Ergebnisse.
Merianlog #6: In 3526 Metern Tiefe
Es geht in die Tiefe: Greg Siddall von der kanadischen Dalhousie University und seine Kollegen von der Scripps Institution of Oceanography haben ihre Messgeräte erfolgreich im Ozeanboden verankert. Was das besondere an ihrem SeaCycler ist und wie er funktioniert, erklären Sie heute im Logbuch.
Merianlog #5: Biologie oder Technik
Die Maria S. Merian ist nun seit knapp drei Wochen auf See. die CTD-Sonde zur Untersuchung der Leitfähigkeit, Temperatur und Tiefe (Conductivity, Temperature, Depth) wurde schon oft in den Ozean getaucht. Welche Schwierigkeiten die Wissenschaftler dabei bewältigen mussten, beschreibt Wiebke Martens auf besondere Weise für das Logbuch.
Merianlog #4: Im Irgendwo
56°N, 52°W. Seit Tagen bewegt sich die Maria S. Merian in der Nähe dieser Koordinaten. Ob nun ein paar Seemeilen weiter südlich, nördlich, östlich oder westlich, an der Aussicht ändert sich nicht so viel. Der Ozean sieht trotzdem jeden Tag anders aus, berichtet die Ozeanographin Marilena Oltmanns.
Merianlog #3: To-Do-Liste
Doktorandin Sijia Zou von der US-amerikanischen Duke University gewährt uns einen Einblick in das Arbeitspensum der Expedition MSM54. Auf der To-Do-Liste ganz oben steht ein Besuch bei den Messgeräten in der Labradorsee, die bereits vor Jahrzehnten ausgesetzt wurden. Was werden Ihnen die gesammelten Daten über die globalen Wasserbewegungen verraten?
Merianlog #2: Pannen und Probealarm
Die Wissenschaftscrew meldet sich von Bord: Die Kieler Studentin Amelie Klein berichtet von einer wechselhaften Anreise nach Kanada und beschreibt ihre ersten Eindrücke vom Forschungschiff und der malerischen Hafenstadt St. John's. Mittlerweile hat das Schiff abgelegt und die Forscher machen sich an die Arbeit, während sie an Eisbergen vorbeischippern.
Merianlog #1: Eine lange Reise
Die Maria S. Merian ist zu einer langen, langen Reise aufgebrochen. Die Ausfahrt MSM54 hangelt sich an den Untersuchungsgebieten der Forscher entlang, was zu einer sehr ausgedehnten Route durch den Nordatlantik in Richtung Arktis führt. Für planeterde berichtet Johannes Karstensen in einem Logbuch von Bord.
Spur des kalten Wassers
Mitte Mai macht sich die Maria S. Merian auf den Weg in den Nordatlantik, bis hoch hinauf nach Kanada und Grönland. Ziel der Expedition MSM54 ist es, die Wasserbewegungen in der Labrador- und Irminger-See besser zu verstehen. Schließlich beeinflussen die Ströme mit ihrem Weg über die Weltkugel das Klima. Für planeterde berichten die Wissenschaftler in einem Logbuch von ihrem Alltag an Bord.