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FS POLARSTERN: Amundsenmeer

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Amundsenlog #6: Unser Resümee
Im letzten Wochenbericht möchte ich ein kurzes Resümee von unserer spannenden Expedition ziehen. Mit dem MeBo und vielen weiteren geowissenschaftlichen Geräten sind wir vor 6 Wochen voller Erwartungen und Hoffungen in das Amundsenmeer der Westantarktis aufgebrochen, um Proben und Daten zu gewinnen, die uns helfen, die Geschichte des westantarktischen Eisschildes zu entschlüsseln.
Amundsenlog #5: Eine erfolgreiche Expedition
Durch eine Welt gigantischer Eisberge fuhr die Polarstern auf dem Weg von der Pine-Island-Bucht zur westlichen Amundsenmeerbucht. Die Eisberge sind hier so zahlreich, weil sich zwischen dem Westen und Osten des Kontinentalschelfs eine bathymetrische Schwelle als nördliche Fortsetzung der Bear-Halbinsel erhebt, auf der die Eisberge aufliegen und sich nur kurz bei Hochwasser bewegen.
Amundsenlog #4: Spannende Entdeckungen
Als ein Wechselbad der Forschergefühle lässt sich die vergangene Woche beschreiben. Auf der Suche nach alternativen Einsatzgebieten, die bessere Eis- und Windbedingungen versprachen, haben wir uns in den östlichsten Teil der Amundsenmeer-Bucht zwischen der Burke-Insel und der King-Halbinsel begeben.
Amundsenlog #3: Das MeBo-Bohrprogramm
Eine aufregende Woche liegt hinter uns. Eine Änderung der Planung folgt der nächsten. Warum ist es unmöglich, auf Tage hinaus einem Arbeitsprogramm in dieser Region verlässlich zu folgen? Unsere Arbeiten mit dem Schiff sind vor allem durch das Bohrprogramm mit dem MeBo-Gerät bestimmt.
Amundsenlog #2: Die zweite Woche
Ein breiter Gürtel von dichtem Packeis liegt normalerweise am nördlichen Zugang zum Schelf des Amundsenmeeres. Doch aktuell treffen wir hier mit der Polarstern auf relativ wenig Meereis. Ohnehin ist in diesem Südsommer rund um die Antarktis eine ungewöhnlich geringe Meereisbedeckung über Satellitendaten zu beobachten.
Amundsenlog #1: Letzte Vorbereitungen
Punta Arenas, die südlichste Stadt Chiles, gelegen an der Magellanstraße zwischen Patagonien und Feuerland, ist der Ausgangsort für die Expedition PS104 in das Amundsenmeer der Antarktis. Bis kurz vor der Ausfahrt aus dem Hafen von Punta Arenas blieb es spannend, ob das Team unter der Leitung von Karsten Gohl rechtzeitig wird ablegen können. Der Fahrtleiter berichtet von Bord.
Zum Gletscher des Südlichen Ozeans
Eine Fahrt in die südlichste Meerregion der Erde: Gut sechs Wochen lang wird ein Forscherteam des Alfred-Wegener-Instituts (AWI) mit der Polarstern Veränderungen des westantarktischen Eisschildes in der Südsee erforschen und dabei herausfinden, welche Auswirkungen das auf unsere Meere und Kontinente hat. In Kooperation mit dem AWI veröffentlicht planeterde ihr "Amundsen-Logbuch".