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Eine Ebene höher
Fjordlogbuch #1: Was lange währt...
... wird endlich gut. Nach drei Jahren intensiver Planungen und Vorarbeiten stechen die Forscher von Longyearbyen/Spitzbergen aus in See. Vor ihnen liegen rund drei Wochen mit Untersuchungsstationen in Fjorden von Spitzbergen, Grönland und Island. Bestes Wetter begleitet den Start der Expedition, wie Fahrtleiter Boris Koch vom Alfred-Wegener-Institut berichtet.
In arktischen Fjorden
Das Forschungsschiff Maria S. Merian begibt sich im Juli dorthin, wo der Klimawandel deutlich zutage tritt: in die Arktis. Im Rahmen der Ausfahrt MSM56 untersuchen Geowissenschaftler das Wasser in mehreren Fjorden, um bessere Prognosen über die Folgen des Klimawandels an arktischen Küsten aufzustellen.
Merianlog #9: Wie im Fluge
Die letzte Woche der Ausfahrt MSM54 verging wie um Fluge. Da die Arbeiten an Bord aufgrund der günstigen Wetterverhältnisse und ohne nennenswerte technische Probleme überraschend zügig durchgeführt werden konnten, konnte das Schiff bereits drei Tage früher als geplant in Reykjavik einlaufen. Fahrtleiter Johannes Karstensen zieht im Logbuch ein positives Fazit.
Merianlog #8: Auf Tauchgang
Heute soll es um ein Gerät gehen, das bei ozeanographischen Forschungsreisen die Hauptrolle spielt, wenn es um die Eigenschaften von Wasser in verschiedenen Tiefen geht: die CTD-Rosette. Auf unserer Fahrt war sie bis jetzt 70 mal auf Tauchgang – aber was ist eine CTD eigentlich? Ein Beitrag von Studentin Nora Fried und Doktorandin Patricia Handmann.
Merianlog #7: Gute Daten, schlechte Daten
Das ist nichts Neues: Schlechte Daten sind schlimmer als gar keine Daten! Jeder, der schon einmal mit verdächtig seltsamen oder unsinnigen Werten arbeiten musste, die ihm Instrumente geliefert haben, wird dieser Aussage zustimmen. Umso glücklicher ist Dasha Atamanchuk, Autorin dieses Merianlogs, über ihre Ergebnisse.
Merianlog #6: In 3526 Metern Tiefe
Es geht in die Tiefe: Greg Siddall von der kanadischen Dalhousie University und seine Kollegen von der Scripps Institution of Oceanography haben ihre Messgeräte erfolgreich im Ozeanboden verankert. Was das besondere an ihrem SeaCycler ist und wie er funktioniert, erklären Sie heute im Logbuch.
Merianlog #5: Biologie oder Technik
Die Maria S. Merian ist nun seit knapp drei Wochen auf See. die CTD-Sonde zur Untersuchung der Leitfähigkeit, Temperatur und Tiefe (Conductivity, Temperature, Depth) wurde schon oft in den Ozean getaucht. Welche Schwierigkeiten die Wissenschaftler dabei bewältigen mussten, beschreibt Wiebke Martens auf besondere Weise für das Logbuch.
Merianlog #4: Im Irgendwo
56°N, 52°W. Seit Tagen bewegt sich die Maria S. Merian in der Nähe dieser Koordinaten. Ob nun ein paar Seemeilen weiter südlich, nördlich, östlich oder westlich, an der Aussicht ändert sich nicht so viel. Der Ozean sieht trotzdem jeden Tag anders aus, berichtet die Ozeanographin Marilena Oltmanns.
Merianlog #3: To-Do-Liste
Doktorandin Sijia Zou von der US-amerikanischen Duke University gewährt uns einen Einblick in das Arbeitspensum der Expedition MSM54. Auf der To-Do-Liste ganz oben steht ein Besuch bei den Messgeräten in der Labradorsee, die bereits vor Jahrzehnten ausgesetzt wurden. Was werden Ihnen die gesammelten Daten über die globalen Wasserbewegungen verraten?
Merianlog #2: Pannen und Probealarm
Die Wissenschaftscrew meldet sich von Bord: Die Kieler Studentin Amelie Klein berichtet von einer wechselhaften Anreise nach Kanada und beschreibt ihre ersten Eindrücke vom Forschungschiff und der malerischen Hafenstadt St. John's. Mittlerweile hat das Schiff abgelegt und die Forscher machen sich an die Arbeit, während sie an Eisbergen vorbeischippern.
Merianlog #1: Eine lange Reise
Die Maria S. Merian ist zu einer langen, langen Reise aufgebrochen. Die Ausfahrt MSM54 hangelt sich an den Untersuchungsgebieten der Forscher entlang, was zu einer sehr ausgedehnten Route durch den Nordatlantik in Richtung Arktis führt. Für planeterde berichtet Johannes Karstensen in einem Logbuch von Bord.
Spur des kalten Wassers
Mitte Mai macht sich die Maria S. Merian auf den Weg in den Nordatlantik, bis hoch hinauf nach Kanada und Grönland. Ziel der Expedition MSM54 ist es, die Wasserbewegungen in der Labrador- und Irminger-See besser zu verstehen. Schließlich beeinflussen die Ströme mit ihrem Weg über die Weltkugel das Klima. Für planeterde berichten die Wissenschaftler in einem Logbuch von ihrem Alltag an Bord.
Polarstern-Log #7: Flucht in die Magellanstraße
Die letzte Woche der Polarstern-Expedition PS97 war für Mannschaft und Wissenschaft noch einmal sehr anstrengend. Es gab ein vielfältiges geologisches, geophysikalisches und ozeanographisches Arbeitsprogramm, das von zwei Stürmen begleitet und unterbrochen wurde.
Polarstern-Log #6: Windige Ostern
Nach der sehr erfolgreichen zweiten Überquerung der Drake-Passage geht es nun wieder zurück in küstennähere Gewässer. Die gesamte sechste Woche ist jedoch durch sehr unruhige Wetterverhältnisse gekennzeichnet, die pünktlich zu Ostern in Windstärke 10 und Wellenhöhen von bis zu acht Metern gipfeln.
Polarstern-Log #5: Der gute Ruf
Von der Antarktischen Halbinsel geht es erneut über die Drake-Passage Richtung Südamerika. Bei überraschend gutem Wetter läuft alles wie am Schnürchen, berichtet Frank Lamy in diesem Logbuch-Beitrag. Ist der Ruf der Gegend als eines der schwierigsten Meeresgebiete der Welt wirklich gerechtfertigt?
Polarstern-Log #4: Endlich Antarktis
Die vierte Woche der Polarsternexpedition PS97 war ganz der Antarktischen Halbinsel gewidmet. In seinem Logbuch beschreibt Frank Lamy, dass den Wissenschaftlern die eindrucksvollen Landschaften, Eisberge und die in der Entfernung vorbeiziehenden Wale sicherlich lange in Erinnerung bleiben werden.
Polarstern-Log #3: Über die Drake-Passage
Die Polarstern startet in dieser Fahrtwoche die erste Querung der Drake-Passage. Nach erfolgreichen Beprobungen dank meist gutem Wetter zieht Frank Lamy im Logbuch ein positives Fazit. Zur Belohnung darf sein Team am Ende der Woche einen spektakulären Ausblick genießen.
Polarstern-Log #2: Rund um Feuerland
In der ersten Fahrtwoche wird kartiert und nach ersten Sedimentkernen gebohrt. Parallel fliegen einige Wissenschaftler zu Landarbeiten auf die Kap Hoorn-Inseln. Warum sie hungrig zurück an Bord kommen, berichtet Frank Lamy hier im Logbuch.
Polarstern-Log #1: Verspätetes Auslaufen
In der Nacht vom 19. auf den 20. Februar gegen Mitternacht hieß es endlich „Leinen los“ auf der Polarstern und damit beginnt die Expedition PS97. Bis zum Auslaufen war es ein langer Weg, wie Frank Lamy im ersten Logbuch-Beitrag schildert.
Stürmische Drake-Passage
Auf den Spuren von Francis Drake: Im Februar und März 2016 ist die Polarstern in den berüchtigten Gewässern südlich von Kap Hoorn unterwegs. Frank Lamy, Geowissenschaftler am Alfred-Wegener-Institut (AWI), und sein Team untersuchen, welche Rolle die Drake-Passage für das Klima spielt. In Kooperation mit dem AWI veröffentlicht planeterde das Expeditions-Logbuch.
ANNA-Logbuch #5: Letzte Station
Die letzte Fahrtwoche bricht an und damit die letzten Tauchgänge in die faszinierende Unterwasserwelt vor Angolas Küste. Dann beginnt das große Räumen, Putzen und Packen, berichten Dierk Hebbeln und Maren Bender zum Abschluss ihres Logbuchs auf planeterde.
ANNA-Logbuch #4: Jubelschreie und Rekorde
Die Meteor hat mittlerweile das Küstengebiet vor Angola erreicht. Hier stoßen Dierk Hebbeln und sein Team auf prachtvolle Kaltwasserkorallen. Welche rekordverdächtigen Funde sie außerdem machten, berichten sie im vierten Teil des Logbuchs auf planeterde.
ANNA-Logbuch #3: Neptuns Gnade
Das Wetter klart endlich auf, sodass die Wissenschaftler ihre Geräte wieder zum Einsatz bringen können. Sie schicken ROV, CTD und Kastengreifer auf Tauchfahrt, das Fächerecholot vermisst den Boden. Welche verdächtigen Funde sie dabei machten, berichtet Dierk Hebbeln im dritten Teil des Logbuchs.
ANNA-Logbuch #2: Launen des Atlantiks
Die zweite Expeditionswoche ist geprägt von den Launen des Atlantiks. Nach erfolgreichen Einsätzen von Schwerelot und Seismik wird der Seegang gegen Ende der Woche stärker, Tauchgänge werden abgesagt. Doch davon lassen sich die Wissenschaftler nicht die Laune verderben und arbeiten weiter auf Hochtouren.
ANNA-Logbuch #1: Silvester auf See
Am vorletzten Tag des Jahres hat sich das Forschungsschiff Meteor auf den Weg ins Untersuchungsgebiet vor Angola und Namibia gemacht. Wie Wissenschaftler und Schiffscrew Silvester auf See erlebten und welche Überraschung bereits die erste Tauchfahrt brachte, berichtet Fahrtleiter Dierk Hebbeln im ersten Logbuch-Beitrag auf planeterde.