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Merianlog #3: To-Do-Liste
Doktorandin Sijia Zou von der US-amerikanischen Duke University gewährt uns einen Einblick in das Arbeitspensum der Expedition MSM54. Auf der To-Do-Liste ganz oben steht ein Besuch bei den Messgeräten in der Labradorsee, die bereits vor Jahrzehnten ausgesetzt wurden. Was werden Ihnen die gesammelten Daten über die globalen Wasserbewegungen verraten?
Merianlog #2: Pannen und Probealarm
Die Wissenschaftscrew meldet sich von Bord: Die Kieler Studentin Amelie Klein berichtet von einer wechselhaften Anreise nach Kanada und beschreibt ihre ersten Eindrücke vom Forschungschiff und der malerischen Hafenstadt St. John's. Mittlerweile hat das Schiff abgelegt und die Forscher machen sich an die Arbeit, während sie an Eisbergen vorbeischippern.
Merianlog #1: Eine lange Reise
Die Maria S. Merian ist zu einer langen, langen Reise aufgebrochen. Die Ausfahrt MSM54 hangelt sich an den Untersuchungsgebieten der Forscher entlang, was zu einer sehr ausgedehnten Route durch den Nordatlantik in Richtung Arktis führt. Für planeterde berichtet Johannes Karstensen in einem Logbuch von Bord.
Spur des kalten Wassers
Mitte Mai macht sich die Maria S. Merian auf den Weg in den Nordatlantik, bis hoch hinauf nach Kanada und Grönland. Ziel der Expedition MSM54 ist es, die Wasserbewegungen in der Labrador- und Irminger-See besser zu verstehen. Schließlich beeinflussen die Ströme mit ihrem Weg über die Weltkugel das Klima. Für planeterde berichten die Wissenschaftler in einem Logbuch von ihrem Alltag an Bord.
Polarstern-Log #7: Flucht in die Magellanstraße
Die letzte Woche der Polarstern-Expedition PS97 war für Mannschaft und Wissenschaft noch einmal sehr anstrengend. Es gab ein vielfältiges geologisches, geophysikalisches und ozeanographisches Arbeitsprogramm, das von zwei Stürmen begleitet und unterbrochen wurde.
Polarstern-Log #6: Windige Ostern
Nach der sehr erfolgreichen zweiten Überquerung der Drake-Passage geht es nun wieder zurück in küstennähere Gewässer. Die gesamte sechste Woche ist jedoch durch sehr unruhige Wetterverhältnisse gekennzeichnet, die pünktlich zu Ostern in Windstärke 10 und Wellenhöhen von bis zu acht Metern gipfeln.
Polarstern-Log #5: Der gute Ruf
Von der Antarktischen Halbinsel geht es erneut über die Drake-Passage Richtung Südamerika. Bei überraschend gutem Wetter läuft alles wie am Schnürchen, berichtet Frank Lamy in diesem Logbuch-Beitrag. Ist der Ruf der Gegend als eines der schwierigsten Meeresgebiete der Welt wirklich gerechtfertigt?
Polarstern-Log #4: Endlich Antarktis
Die vierte Woche der Polarsternexpedition PS97 war ganz der Antarktischen Halbinsel gewidmet. In seinem Logbuch beschreibt Frank Lamy, dass den Wissenschaftlern die eindrucksvollen Landschaften, Eisberge und die in der Entfernung vorbeiziehenden Wale sicherlich lange in Erinnerung bleiben werden.
Polarstern-Log #3: Über die Drake-Passage
Die Polarstern startet in dieser Fahrtwoche die erste Querung der Drake-Passage. Nach erfolgreichen Beprobungen dank meist gutem Wetter zieht Frank Lamy im Logbuch ein positives Fazit. Zur Belohnung darf sein Team am Ende der Woche einen spektakulären Ausblick genießen.
Polarstern-Log #2: Rund um Feuerland
In der ersten Fahrtwoche wird kartiert und nach ersten Sedimentkernen gebohrt. Parallel fliegen einige Wissenschaftler zu Landarbeiten auf die Kap Hoorn-Inseln. Warum sie hungrig zurück an Bord kommen, berichtet Frank Lamy hier im Logbuch.
Polarstern-Log #1: Verspätetes Auslaufen
In der Nacht vom 19. auf den 20. Februar gegen Mitternacht hieß es endlich „Leinen los“ auf der Polarstern und damit beginnt die Expedition PS97. Bis zum Auslaufen war es ein langer Weg, wie Frank Lamy im ersten Logbuch-Beitrag schildert.
Stürmische Drake-Passage
Auf den Spuren von Francis Drake: Im Februar und März 2016 ist die Polarstern in den berüchtigten Gewässern südlich von Kap Hoorn unterwegs. Frank Lamy, Geowissenschaftler am Alfred-Wegener-Institut (AWI), und sein Team untersuchen, welche Rolle die Drake-Passage für das Klima spielt. In Kooperation mit dem AWI veröffentlicht planeterde das Expeditions-Logbuch.
ANNA-Logbuch #5: Letzte Station
Die letzte Fahrtwoche bricht an und damit die letzten Tauchgänge in die faszinierende Unterwasserwelt vor Angolas Küste. Dann beginnt das große Räumen, Putzen und Packen, berichten Dierk Hebbeln und Maren Bender zum Abschluss ihres Logbuchs auf planeterde.
ANNA-Logbuch #4: Jubelschreie und Rekorde
Die Meteor hat mittlerweile das Küstengebiet vor Angola erreicht. Hier stoßen Dierk Hebbeln und sein Team auf prachtvolle Kaltwasserkorallen. Welche rekordverdächtigen Funde sie außerdem machten, berichten sie im vierten Teil des Logbuchs auf planeterde.
ANNA-Logbuch #3: Neptuns Gnade
Das Wetter klart endlich auf, sodass die Wissenschaftler ihre Geräte wieder zum Einsatz bringen können. Sie schicken ROV, CTD und Kastengreifer auf Tauchfahrt, das Fächerecholot vermisst den Boden. Welche verdächtigen Funde sie dabei machten, berichtet Dierk Hebbeln im dritten Teil des Logbuchs.
ANNA-Logbuch #2: Launen des Atlantiks
Die zweite Expeditionswoche ist geprägt von den Launen des Atlantiks. Nach erfolgreichen Einsätzen von Schwerelot und Seismik wird der Seegang gegen Ende der Woche stärker, Tauchgänge werden abgesagt. Doch davon lassen sich die Wissenschaftler nicht die Laune verderben und arbeiten weiter auf Hochtouren.
ANNA-Logbuch #1: Silvester auf See
Am vorletzten Tag des Jahres hat sich das Forschungsschiff Meteor auf den Weg ins Untersuchungsgebiet vor Angola und Namibia gemacht. Wie Wissenschaftler und Schiffscrew Silvester auf See erlebten und welche Überraschung bereits die erste Tauchfahrt brachte, berichtet Fahrtleiter Dierk Hebbeln im ersten Logbuch-Beitrag auf planeterde.
An Bord der Meteor
An dieser Stelle berichtet das Team um Fahrtleiter Dierk Hebbeln von Bord des Forschungsschiffs Meteor. Im Rahmen der Ausfahrt M122 suchen sie an den Kontinentalhängen vor Angola und Namibia nach Korallenvorkommen. Die Meereswissenschaftler wollen herausfinden, welchen Umweltbedingungen Kaltwasserkorallen heute ausgesetzt sind und wie sie in der Vergangenheit auf Klimaänderungen reagiert haben. Die Ausfahrt fand im Januar 2016 statt.
Lisas Log #6: Der Abschied
In der Hafenstadt Mindelo auf den Kapverdischen Inseln fand Expedition M105 ein erfolgreiches Ende. Bei Sightseeing und Strandurlaub nutzte die Wissenschaftscrew der METEOR ihre ungewohnte Bewegungsfreiheit. Vorher stand aber noch ein großer Schiffsputz an, berichtet Lisa Eßer in ihrem letzten Eintrag im planeterde-Logbuch.
Lisas Log #5: Stop and Go
Auf ihrer Tour im Südostsektor des Messgebiets heißt es Stop and Go für die METEOR. Alle 4 Stunden, nach ca. 30 nautischen Meilen, stoppt sie zur Probenentnahme. Zur Freude der Wissenschaftler verlaufen die Messungen problemlos, schon mehr als die Hälfte ihres zentralen 4°x4° Gitters ist vermessen.
Lisas Log #4: Bergfest
Halbzeit! Schon zwei Wochen sind die Geowissenschaftler mit der METEOR auf Expedition. Noch dazu ist die erste Etappe der Wasserbeprobung gut verlaufen und die erste Sinkstofffalle erfolgreich geborgen. Das muss gefeiert werden, schreibt Lisa Eßer in ihrem vierten Logbucheintrag für planeterde.
Lisas Log #3: Fliegende Fische
Der Alltag ist eingekehrt auf der METEOR. Nach ersten Tagen voller neuer Eindrücke haben sich die Wissenschaftler mittlerweile in ihren Kajüten und Laboren auf dem Forschungsschiff eingerichtet. So auch Lisa Eßer, die für planeterde diesmal von unverhofften Besuchern auf Deck berichtet.
Lisas Log #2: Stippvisite
Das erste Wochenende auf der METEOR war arbeitsreich für die Geowissenschaftler. Doch eine besondere Begegnung am Sonntag entlohnte sie für all ihre Mühen. Lisa Eßer berichtet für planeterde von frühen Weckrufen, Nachtschichten und einer doppelten Überraschung.
Lisas Log #1: Die ersten Tage
Leinen los für die METEOR: Das Forschungsschiff hat den Hafen von São Vicente auf den Kapverden verlassen. Die Crew von Meeresforschern der Expedition 105 will der Frage nachgehen, wie sich Sauerstoff im Ozean verteilt und welche biogeochemischen Prozesse dabei ablaufen. Mit an Bord ist Lisa Eßer, die für planeterde vier Wochen lang von der Ausfahrt im tropischen Atlantik berichten wird.
LOGBUCH FS SONNE #13: Sturm zum Abschluss
Nach acht Wochen geht die Index2013-Expedition zu Ende. Fahrtleiter Uli Schwarz-Schampera zieht eine positive Bilanz und eine Explorationslizenz ist beantragt. Bevor planeterde-Korrespondent Holger Kroker von Bord geht, berichtet er in seinem letzten Logbuch-Eintrag vom stürmischen Ende der Fahrt.