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Zwischen Nord- und Südpol: Die Forschungsschiffe des BMBF

erstellt von redaktion zuletzt verändert: 23.08.2007 14:27

Wer das "System Erde", seine Kreisläufe und Wechselwirkungen, kennen will, muss die Meere kennen. Sie bedecken über 70 Prozent der Erdoberfläche. Gewaltige Gebiete, deren Erforschung erst in den Anfängen steckt und die noch viele Geheimnisse bergen. Die Ozeane sind nicht nur eine Quelle natürlicher Ressourcen, sondern auch ein Ökosystem, über das es noch viel herauszufinden gilt. Kaum zu überschätzen ist ihr Einfluss auf Wetter und Klima. Von besonderem Interesse sind vor allem die Polarregionen, die für die Entstehung großräumiger Meeresströmungen von Bedeutung sind und deren Eiskappen empfindlich auf Klimaveränderungen reagieren.

Das alles ist Grund genug für das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), die Meeres- und Polarforschung intensiv zu fördern. Eine veritable Flotte von Forschungsschiffen, die teils im Eigentum des BMBF stehen, teils von ihm finanziert werden, dient dazu, unser Wissen über Umwelt, Klima und Erdgeschichte zu vergrößern. Die größten dieser Schiffe sollen im Folgenden kurz vorgestellt werden.


Eisrandforschungsschiff "Maria S. Merian"



Forschungseisbrecher "Polarstern"


Forschungsschiff "Meteor"


Forschungsschiff "Sonne"

Weitere Bilder...

Bilder: AWI Bremerhaven, marum, RF Reedereigemeinschaft Forschungsschiffahrt GmbH Bremen, Lürssen Rendsburg - Kröger Werft