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Eine Ebene höher
Wenn Sand durch die Lüfte wandert. Forschungsgruppe über Saharastaub und Klima von der DFG genehmigt
Eine Sandwolke von der Größe Spaniens fegte vor genau vier Jahren über den atlantischen Ozean. Nichts Neues für Atmosphärenphysiker, auch wenn der Sandsturm mit einer Ausdehnung von 500.000 Quadratkilometern ungewöhnlich groß war. Auch in Deutschland ist das Phänomen nicht unbekannt. "Wenn bei uns im Frühjahr eine staubig-schmirgelige Schicht die Autos bedeckt, ist es auch... Mehr…

Sonnenobst im Winter
Erdbeeren im Januar, Trauben im März - in den Supermärkten gibt es keine Saisonfrüchte mehr. Dank moderner Transportmittel und ausgefeilter Kühlung gibt es nicht nur exotische Früchte aus fernen Ländern im heimischen Markt zu kaufen, sondern auch frische Sommerfrüchte im Winter. Doch welche Auswirkungen hat dieses Konsumangebot auf Umwelt und Landschaft? Diese Frage beantwortet... Mehr…

"Hüpfendes Kitt" in der Vulkanforschung
Nudelholz, Sand, Mehl und Knetgummi der Marke "Hüpfendes Kitt" oder auch "Silly Putty" braucht der Geowissenschaftler Dr. Andreas Klügel von der Universität Bremen für seine wissenschaftlichen Experimente. Gleichmäßig rollt er den Kitt auf etwa 5 Millimeter Stärke aus. "Schweißtreibende und langwierige Arbeit", sagt er. Dann schüttet er Hügel aus Sand auf den Kitt und siebt... Mehr…

Das Internationale Polarjahr 2007/8 - International Polar Year 2007/2008
Das Abschmelzen der Polkappen ist ein oft bemühtes Schlagwort der Medien. Doch wie ist es um die lebenswichtigen Polarregionen wirklich bestellt? Wie haben sie sich in den letzten Jahrtausenden, Jahrhunderten, wie in den letzten Jahrzehnten verändert? Wie beeinflussen sich die Polarregionen und das Weltklima? Was verbirgt sich unter den noch unerforschten Eisflächen der Arktis und... Mehr…

Nordorientierung von Karten - schon gewusst?
Der Anblick ist vertraut - ein Mensch hält eine Karte in der Hand und dreht sie in alle möglichen Richtungen. Er findet sich nicht zurecht. Dabei sind alle herkömmlichen Karten so ausgerichtet, dass am oberen Kartenrand Norden liegt. Doch wo ist Norden fragt sich der Tourist? Und überhaupt warum sind die Karten denn so ausgerichtet, dass immer Norden oben ist? Mehr…

Dies ist ein Test
Jawohl, ein simpler Test Mehr…

Dies ist ein Test
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Albert Maucher-Preis 2004 für Hildegard Westphal und Oliver Rauhut
Dinosaurier und das Klima der Vergangenheit: Mit diesen Themen lässt sich mehr als ein Blumentopf gewinnen. Zum zwölften Mal vergibt die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) in diesem Jahr den Albert-Maucher-Preis. Der mit je 10.000 Euro dotierte Preis an Hildegard Westphal und Oliver Rauhut. Verliehen wird der Preis am 10. Mai im Rahmen einer Festveranstaltung der DFG-Senatskommission... Mehr…

PANGAEA: Eine Datenbibliothek für Geowissenschaften und Umweltforschung
Rekordsommer, Überschwemmungen und Wirbelstürme: das Klima ist im Wandel. Im Rahmen zahlreicher Forschungsprojekte suchen Wissenschafter aus aller Welt nach den Mechanismen, die bestimmend sind für das Klima von gestern, heute und morgen. Hierzu untersuchen Glaziologen 900 000 Jahre alte Eiskerne und Geologen analysieren meterdicke Schichten des Meeresbodens, um das Klima der Vergangenheit... Mehr…

Der Blick in das Innere der Wolken
Am Freitag, den 21. April 2006 wird der Erdbeobachtungssatellit CloudSat von der NASA auf der amerikanischen Vandenberg Air Force Base in seine Umlaufbahn geschossen. Ausgerüstet mit spezieller Radartechnologie ermöglicht CloudSat den Blick in das Innere von Wolken und liefert Wetter- und Klimaforschern neue Erkenntnisse. An der Entwicklung der wissenschaftlichen Auswerteverfahren... Mehr…

Böden - so wichtig wie Wasser und Luft
Was ist ein Boden? Wasser - klar, Luft - logisch, aber Boden? Viele Menschen können sich unter dem Begriff kaum etwas vorstellen. Für die Einen ist Boden Schmutz oder Erde, Andere denken dabei vor allem an Bauland oder Produktionsflächen. Tatsächlich verschwindet in Deutschland jeden Tag die Fläche von 170 Fußballfeldern unter Straßen und Gebäuden. Auf das Jahr gerechnet entspricht... Mehr…

Bedrohung aus dem All?
Am 6. Mai 2000 schreckten lautes Getöse und eine Feuerspur am Himmel die Menschen im tschechischen Morávka nahe der polnischen Grenze auf: Eine Szene wie aus dem Hollywoodspektakel "Deep Impact". Ein Meteorit raste auf die Erde zu. Mehr…

1stein - das BMBF Magazin für die Öffentlichkeit erschienen
"Forschung im Fluss" ist das Titelthema der aktuellen 1stein-Ausgabe. Meeresforschung im Windwellenkanal der Universität Hamburg, die naturgetreue Nachbildung der Oder bei Hohenwutzen in der Bundesanstalt für Wasserbau in Karlsruhe sind neben der Ganztagschule und Portraits junger Forscherinnen die Schwerpunkte des BMBF-Magazins für die Öffentlichkeit. Mehr…

Der Schlüssel zum Klimaverständnis lag im Eis - zum 5. Todestag von Hans Oeschger
Im Eis der alpinen Gletscher und der Polargebiete sah der Klimaphysiker Hans Oeschger als einer der ersten den Schlüssel zum Verständnis der Klimageschichte unseres Planeten. Oeschger analysierte die Gaszusammensetzung der im Eis eingeschlossenen Luft und zog erstmals Rückschlüsse auf das Klima zu der Zeit, als das Eis gebildet worden war. An einem grönländischen Eiskern rekonstruierte... Mehr…

"Open Ship"- Tag auf dem Forschungsschiff SONNE in Bremen
Bremen, 30.12.2003: Nach 12 Jahren im internationalen Einsatz für die Bundesrepublik Deutschland kehrt das Bremer Forschungsschiff SONNE zum ersten Mal wieder nach Deutschland zurück. An Bord der SONNE präsentieren Bremer Wissenschaftler neueste Forschungsergebnisse. "Liegeplatz Schuppen 1", Europahafen Bremen, Haltestelle "Hansator" der Straßenbahnlinie 3 Mehr…

Forschungsschiff SONNE weiter auf großer Fahrt!
Die Vereinbarung zwischen dem Forschungzentrum Jülich und der Reederei Forschungsschifffahrt GmbH Bremen über die weitere Charterung des Mehrzweckforschungsschiffes FS SONNE wurde am 3.12.2003 in Bremen unterzeichnet. Die Meeresforschung auf internationalem Spitzenniveau ist dadurch auf dem Forschungsschiff (FS) SONNE bis zum Jahr 2010 gesichert. Das Bundesministerium für Bildung... Mehr…

"Polarstern" startet in die Antarktis - Globale Forschung in Atmosphäre und Meer
Am Mittwoch, den 22. Oktober 2003, ist der Forschungseisbrecher "Polarstern" des Alfred-Wegener-Instituts für Polar- und Meeresforschung (AWI) zu seiner 21. Antarktis-Expedition aufgebrochen. Auf dem Programm stehen Untersuchungen zur Zerstörung der globalen Ozonschicht und die Erforschung von Lebensgemeinschaften des antarktischen Meeresbodens. Mehr…

Holz als Klimaarchiv
Ein Spaziergang im herbstlichen Wald: die Füße rascheln durch gelbe, rote und braune Blätter, der Duft von Pilzen und feuchtem Laub kribbelt in der Nase. Wie oft fragt man sich da, wie alt wohl der eine oder andere, besonders dicke Baum ist. Dendrochronologen, zu Deutsch "Baumzeitkundler", machen daraus eine Wissenschaft. Sie erforschen, wie alt Bäume sind, und noch wichtiger,... Mehr…

Zink - so alltäglich und trotzdem knapp
Zinkbarren in Gold aufzuwiegen, klingt nach düsterer Science Fiction Belletristik. Fakt ist, dass Zink ein knappes Gut ist. Dabei findet es in so vielen Zusammenhängen unseres Lebens Verwendung, dass wir dieses Metall als alltäglich und beinahe billig empfinden. Mehr…

Wegeners Erben - Polarforschung heute
Die Polargebiete sind Schlüsselgebiete für das Verständnis des Systems Erde. Ob es das Entstehen und den Zerfall von Kontinenten, das globale Klimageschehen und damit verbunden die ozeanische Tiefenzirkulation oder die Biodiversitätsforschung betrifft, in den Polargebieten lässt sich hier eine Vielzahl von neuen Erkenntnissen gewinnen. Mehr…

Polarstern
Vor über zwanzig Jahren, am 9. Dezember 1982, wurde der deutsche Forschungseisbrecher "Polarstern" in Dienst gestellt. Mehr…

Die Späher aus dem All
Forschung, Kommunikation oder Navigation ohne Fernerkundung nicht mehr vorstellbar Mehr…

Tipsheet: Erdbeben
Die Erde bebt immer wieder: 2002 zum Beispiel in Süditalien und Sizilen; der Ätna spuckte Lava, Ecuadors Hauptstadt Quito war bedeckt mit Asche aus dem Vulkan Reventador. Mehr…

Hitze, Hitze, Hitze
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) informiert über die extreme Witterung in der ersten Hälfte des August 2003 Mehr…

Geowissenschaftler als Actionheld?
Hollywood hat, so scheint´s, einen neuen Typus des Actionhelden ausgemacht. Vorbei die Zeiten, in denen Agenten, Anwälte oder gar Archäologen die Erde retten durften. Filme wie Twister oder Volcano zeigen deutlich: Für diese Rolle sind Geowissenschaftler geradezu prädestiniert. Das jüngste Beispiel kommt aus Potsdam. Mehr…