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Sitzt Oberfranken in der demografischen Falle?

erstellt von redaktion zuletzt verändert: 17.11.2016 13:35 — abgelaufen

Ist Oberfranken in der demographischen Falle gefangen? Dieser Frage, die politisch und ökonomisch brisanten Folgen hat, geht im Rahmen das Absolvententages am kommenden Samstag (18. Juni, ab 9:30 Uhr, Hörsaal H 21, Gebäude Recht und Wirtschaft)) ein vom Lehrstuhl Volkswirtschaftslehre III/Finanzwissenschaft (Professor Dr. Volker Ulrich) organisiertes Symposium nach.

Wissenschaftler, Praktiker und Politiker werden in diesem Jahr ihre Standpunkte zu den politisch und ökonomisch brisanten Folgen des demografischen Wandels darlegen, der von besonderer Bedeutung für die Region Oberfranken ist.

Ausgewiesene Experten referieren zur ländlichen und demografischen Entwicklung (Prof. Dr. Josef Schmid, Universität Bamberg), zur Bevölkerungsstabilisierung in strukturschwachen Regionen (Prof. Dr. Gaby Troeger-Weiß, TU Kaiserslautern) sowie zu interdisziplinären Aspekten des demografischen Wandels (Notar Axel Adrian, Naila). Die Professoren Schmid und Troger-Weiß haben bereits zu den demografischen Konsequenzen für die Region Oberfranken geforscht. Notar Adrian ist durch die von ihm organisierten Nailaer Demografietage bekannt.

An der anschließenden Podiumsdiskussion zum Thema "Oberfranken vor demografischen und globalen Herausforderungen" nehmen der Oberbürgermeister der Stadt Bayreuth, Dr. Dieter Mronz, der Hauptgeschäftsführer der IHK Oberfranken, Joachim Hunger, sowie der Bezirksrat Dr. Michael Hohl teil. Professor Dr. Volker Ulrich, zu dessen Forschungsschwerpunkten die Konsequenzen demografischer Veränderungen für die Soziale Sicherung und die Staatsfinanzen zählen, wird das Symposium moderieren.