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Geozahl des Tages

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... erhielt der K2 seinen Namen, da ein Vermessungsingenieur ihn für den zweithöchsten Berg im Karakorum hielt. Dies wurde kurz darauf korrigiert: Der K2 ist mit 8611 Metern der höchste Berg des zentralasiatischen Gebirges und der zweithöchste Berg der Erde.

News

Tiefseebergbau: Schutzzonen gefordert

Tiefseebergbau: Schutzzonen gefordert

In den vergangenen zwei Wochen diskutierten Vertragspartner der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) in Kingston (Jamaika) Regeln für einen möglichen Bergbau in der Tiefsee. Wissenschaftler des am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel koordinierten Projekts „JPIO MiningImpact“ stellten dabei Forschungsergebnisse von mehreren Expeditionen zu den Manganknollenfeldern... Mehr…

Wissen

Gezeitenbeben an der San-Andreas-Verwerfung

Gezeitenbeben an der San-Andreas-Verwerfung

Die San-Andreas-Verwerfung in Kalifornien ist eine der bekanntesten tektonischen Störungen auf der Erde. Mit großem Aufwand wird sie daher vom Geologischen Dienst der USA USGS beobachtet. In den Aufzeichnungen des Observatoriums Parkfield haben USGS-Seismologen jetzt Schwärme schwacher Beben analysiert, die durch die Anziehungskräfte von Mond und Sonne ausgelöst werden und Informationen... Mehr…


Absacker auf Island

Absacker auf Island

Zwischen August 2014 und Februar 2015 lief im Gletschergebiet des Vatnajökull auf Island der größte Vulkanausbruch Europas seit über 240 Jahren ab. Die Eruption des Bárdarbunga verlief sehr ruhig und gehört zu den am besten beobachteten Vulkanausbrüchen der Welt. In der aktuellen „Science“ berichtet ein internationales Wissenschaftler-Team über den langsamen Kollaps der Magmakammer,... Mehr…


Blick in die Zukunft des Permafrosts

Blick in die Zukunft des Permafrosts

Die Permafrostgebiete der Erde sind die große Unbekannte im Klimasystem. Knapp ein Viertel der Landmasse auf der Nordhalbkugel ist dauerhaft gefroren, das Eis reicht stellenweise bis in 1500 Meter Tiefe und verhindert, dass Mikroben die im Erdreich gespeicherte Biomasse zersetzen und ihren Kohlenstoffanteil als CO2 oder Methan in die Atmosphäre leiten. Die Frage ist: Was passiert, wenn... Mehr…


Magnetfeldumschlag in einem „Augenblick“

Magnetfeldumschlag in einem „Augenblick“

Gewöhnlich rechnen Geowissenschaftler in gewaltigen Zeiträumen, Jahrmillionen werden da schnell zu einem Wimpernschlag. Hin und wieder aber hat es selbst die Erde eilig. Auf der Jahrestagung der Europäischen Geowissenschaftlichen Union berichtete ein italienischer Geologe von einem solchen Blitzereignis. Die jüngste Umpolung des Erdmagnetfeldes hat italienischen Seesedimenten zufolge... Mehr…

Logbücher

Fjordlogbuch #3: Champagner auf der Merian?

Fjordlogbuch #3: Champagner auf der Merian?

Aerosole, winzige Teilchen in der Erdatmosphäre, gelten als Ursache für zahlreiche Erkrankungen - besonders bei Stadtbewohnern. Auf der anderen Seite legen Studien nahe, dass sie ein Abmildern des globalen Klimawandels bewirken. Grund genug für die Besatzung der Maria S. Merian, sich näher mit den kleinen Schwebeteilchen zu beschäftigen. Mehr…